Das müssen Sie beachten bei dem Antibiotika Azithromycin

Zithromax oder Azithromycin sind Makrolid Antibiotika, die dafür sorgen, dass Bakterien kein Eiweiß mehr produzieren können und demnach haben sie auch keine Möglichkeit mehr, sich fortzupflanzen und sterben schließlich. Bakterielle Infektionen können dadurch geheilt werden und auch die Schmerzen werden schneller gelindert.

Insbesondere bei Erkrankungen wie Chlamydien, Gonorrhoe, Luftweginfektionen wie Lungenentzündungen und Bronchitis, Hautinfektionen und bei Durchfall wird dieses Mittel eingesetzt. Azithromycin kann sowohl als Tablette als auch als Kapsel im Internet rezeptfrei bestellt werden. Man kann das Medikament sogar auf leeren Magen einnehmen, allerdings kann es dann sein, dass es zu Magen-Darm-Beschwerden kommt. Grundsätzlich muss eine Antibiotika-Kur abgeschlossen werden, selbst wenn die Symptome schon lange verschwunden sind.

Wenn man die Behandlung nämlich zu früh unterbricht, kann es sein, dass die Infektion zurückkommt. Wenn man Azithromycin verschrieben bekommt, weil man eine Geschlechtskrankheit hat, dann ist es wichtig, dass der Partner dieses auch einnimmt. Wenn es um die Dosierung geht, so sollte man entweder mit seinem Arzt besprechen, welche Menge man benötigt oder aber man liest die Packungsbeilage durch. Generell gibt es eine 1-5 Tage Behandlung. In manchen Fällen reicht es aus, wenn man einmal eine 1-Gramm-Tablette nimmt, manchmal muss man die Tabletten aber auch 5 Tage durchnehmen. Kinder, die noch keine 45 Kilo haben, sollten eine noch geringere Dosis zu sich nehmen.

Hier sollte man auf jeden Fall mit dem Arzt besprechen, wie viel eingenommen werden soll. Wie bei jedem medizinischen Mittel kann es auch hier zu Nebenwirkungen kommen, die allerdings sehr unwahrscheinlich sind. Es kann natürlich zu Bauchschmerzen und Übelkeit oder Verstopfung kommen. Zudem kann es vereinzelt zu Schimmelinfektionen der Schleimhäute kommen. Azithromycin ist nicht für jeden geeignet und kann auch nicht alle bakteriell bedingten Krankheiten heilen. Man sollte dieses Mittel nicht einnehmen, wenn man gegen Azithromycin allergisch ist oder überempfindlich reagiert.

Man sollte den Arzt zu der Einnahme dieses Medikamentes konsultieren, wenn man zum Beispiel eine Leberkrankheit oder eine Muskelerkrankung hat. Auch bei Herzproblemen muss man zunächst mit dem Arzt reden. Es kann auch zu Wechselwirkungen kommen, wenn man noch andere Medikamente einnimmt. Azithromycin sollte nicht eingenommen werden, wenn man gerade stillt oder schwanger ist. Das Mittel kann das Kind über die Muttermilch erreichen. Generell sollte auch das alles mit dem zuständigen Arzt abgesprochen werden. Dieses Gespräch kann auch im Internet durchgeführt werden.

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