Archiv nach Monaten: Dezember 2020

Schutzmasken – Was ist der Sinn dahinter?

Eine Atemschutzmaske dient zum Schutz unserer Mitmenschen. Dort kann man zwischen unterschiedlichen Masken differenzieren (dazu später mehr). Allgemein trägt jeder Mensch Aerosole aus. In der frischen Luft verfliegen diese schnell, in geschlossenen Räumen aber nicht. Dort ist es sinnvoll eine Maske zu tragen. Es kann zwar nicht alle Aerosole rausfiltern, vermindert aber die Menge und gewährleistet, dass wir unsere Mitmenschen nicht anstecken. Eine Chance besteht trotzdem, ein gewisser Abstand muss trotzdem eingehalten werden, ansonsten bringt die Maske nicht viel. Alles in allem dient sie also zum Schutz.
Abgesehen von dem Schutz vor Aerosolen, schützt sie auch vor anderen Dinge wie Feinstaubpartikeln etc.

Welche unterschiedlichen Arten gibt es?

Zuerst gibt es die normale Mund-Nasen-Bedeckung, diese bietet keinen großen Schutz. Trotzdem wehrt sie Tröpfchen ab, dazu kann die Geschwindigkeit des Atemstroms gesenkt werden. Sie bildet eine Schutzfunktion für andere, dem Individuum selbst, bietet sie eher weniger Schutz. Des Weiteren gibt es medizinische Masken. Diese geben einen Fremdschutz und sind durch ein „CE“ gekennzeichnet. Diese Masken sind medizinische Produkte und schützen vor Tröpfchen und in geringer Form auch vor Aerosolen.
Zum Schluss gibt es noch die Partikelfiltrierende Halbmasken oder auch FFP1-, FFP2-, FFP3-Maske genannt. Sie geben einen Fremdschutz, Eigenschutz und Arbeitsschutz. Diese Maske dient zum Schutz vor Tröpfchen und wehrt vollständig Aerosole ab.

Gibt es bestimmte Empfehlungen?

Diese Frage ist nicht so leicht zu beantworten, es kommt nämlich drauf an.
Für Arbeiten die eine große körperliche Belastung darstellen oder für die Schule sind normale Masken am besten geeignet. Grund dafür ist, dass diese etwas dünner sind und man daher besser atmen kann. Dies kann sehr entscheidend sein für die Leistung sowohl in der Schule als auch bei der Arbeit. Wenn es nämlich schwerer ist zu atmen, beeinträchtigt dies die Qualität der Arbeit. Dazu muss man aber auch sagen, dass die normale Maske schnell anfängt zu fusseln und man sie nach einmaligem tragen, entsorgen kann. Die partikelfiltrierende Halbmasken bieten einen deutlich höheren Schutz, das Atmen fällt jedoch schwerer. Diese Masken können nicht gewaschen werden, sprich der Preisaufwand ist deutlich höher (im Vergleich zu der normalen Maske). Außerdem ist es für Bartträger auch eine Strapaze, weil die Maske schlecht sitzt. Für Unternehmen oder Lehrer etc. wird es aber empfohlen. Wenn man also eine Schutzmaske kaufen will, muss man sich vorher überlegen, welchen Verwendungszweck sie hat.

Wo bekomme ich überhaupt welche her?

Dort gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Variante ist, dass man in einen Supermarkt geht und sich dort welche zulegt. Dazu ist es auch möglich, eine Schutzmaske über Amazon oder andere Onlineanbieter zu bestellen. Dies Funktioniert ganz allein und von zu Hause. Die letzte und eher unkonventionelle Art ist, dass man sich selber eine Maske näht, das ist zwar zeitaufwendig, kann aber Spaß machen.

Fazit

Eine Schutzmaske ist gerade heute ein absolutes muss. Es schützt unsere Mitmenschen und hilft die Infektionsraten so gering wie möglich zu halten.
Jeder sollte sich demnach eine Schutzmaske kaufen.

Dampfer Shops immer beliebter

Beobachtet man den Trend der letzten Jahre, fällt auf, dass die Verkaufszahlen von normalen Zigaretten rückläufig sind. Dampfen ist unter seinen Anhängern nicht nur ein Trend, sondern weitet sich zu einem Hobby beziehungsweise Lifestyle aus. Dampfer Shops sprießen wie Pilze aus dem Boden und bieten alles an, was das Dampferherz begehrt.

Vape- Shops boomen

Zu Anfang wurden Vaping – Produkte fast nur in passenden Onlineshops angeboten. Mittlerweile gibt es Deutschlandweit mehr als 500 E- Zigaretten – Fachgeschäfte oder sogenannte Vape- Stores.
Die Ladenlokale zeichnen sich meist durch ihren urbanen Style aus und laden einem zum genießen ein. Wer also gern neues ausprobiert, sollte sich einen Besuch in solch einem Laden nicht entgehen lassen. Größere Läden halten sogar „Stammtische“ ab, um entweder Neulingen das Dampfen näher zu bringen, oder neue Produkte vorzustellen. Es ist auch die perfekte Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen.

Viel Zubehör und mehr Design

Gut ausgestattete Läden bieten dir alles was du zum Dampfen brauchst. Egal ob eine neue E- Zigarette, Zubehör oder dein Lieblingsliquid. Doch auch das Design wird immer mehr zum Thema.
Anfangs war die E-Zigarette noch einer Tabakzigarette nachempfunden. Neben der Funktionalität wird das Aussehen immer wichtiger und die Hersteller werben mit immer originelleren Desings. Man kann sagen, je auffälliger und schriller die Farben, desto besser.
Gerade Anfänger werden jetzt schnell den Überblick verlieren. Ein großer Vorteil von einem E Zigaretten Shop vor Ort gegenüber eines Online- Shops ist, dass man sich umfassend beraten lassen kannst. So kann man seine passende E- Zigarette aussuchen und in vielen Shops sogar verschiedene Liquids direkt ausprobieren. Ist man einmal auf den Geschmack gekommen, wird man feststellen, das die eigene Produktpalette immer größer wird. Spätestens dann wenn man ein neues E- Zigaretten – Modell im Schaufenster sieht.

Liquids für jeden

Ohne Liquid kein Dampfen. Deshalb liegt der Schwerpunkt in fast allen Shops auf Liquid, Basen und Aromen. Mittlerweile gibt es fast alle Geschmacksrichtungen mit oder ohne Nikotin. Probiere einfache Aromen wie Erdbeere oder Apfel, oder etwas ausgefallenes wie Lebkuchen oder Christstollen. Experimentiere doch einfach mit verschiedenen Aromen um den perfekten Geschmack zu finden.

Der Laden um die Ecke oder Online Shops?

Ihr fragt euch bestimmt was nun besser ist. Ein Vape – Store hat natürlich den Vorteil, das du immer einen Ansprechpartner hast. Eine ausgiebige Beratung oder der Austausch mit anderen Dampfern findet man nur hier. Gibt es keinen Laden in deiner Nähe, dann stehen dir unzählige Online – Shops zur Verfügung. Ich empfehle euch, erstmal ein paar Seiten zu besuchen und Preise und Produkte zu vergleichen. Eine umfangreiche Produktbeschreibung sollte aber auf jedenfall überall dazu gehören.

Dampfen ist also nicht nur ein Hobby, es ist eine Leidenschaft.

Reines Wasser von Unreinem trennen

gefiltertes wasser

Eine Umkehrosmoseanlage kann überall dort gebraucht werden, wo ganz reines Wasser benötigt wird. Sie hat damit einen wesentlichen Vorteil gegenüber allen anderen Wasseraufbereitungsanlagen. Hier erhält man reinstes Wasser ohne Schadstoffe. Es werden nicht nur grobe Schwebteilchen herausgefiltert, sondern auch Stoffe, wie Chlor, Schwermetalle, Reste von Pflanzenschutz und Medikamenten. Die Anlage hat mindestens vier bis sieben Stufen. Mindestens zwei Filter filtern das Wasser vor, um das Wasser von Partikeln zu befreien. In den Umkehrosmosefilter gelangt dann nur vorgereinigtes Wasser. Hier wird das Wasser dann geklärt. Praktisch durchläuft das Wasser aus der Leitung, aus einem trinkwassergeeigneten See oder Bach einen Filterprozess von bis zu fünf Filterstufen.

Wofür kann eine Umkehrosmoseapparatur verwendet werden?

Beim Kauf einer Anlage ist zu beachten, ob es sich um eine Anlage handelt, die an die Wasserleitung direkt angeschlossen wird oder oder ob das Wasser eingefüllt wird. Die Umkehrosmoseapparatur kann einen eingebauten Wassertank haben oder auch nicht. Ohne Wassertank muss zunächst die Wasseraufbereitung gestartet werden, um eine neue Portion reinen Wassers zu erhalten. Letztendlich hängt das aber davon ab, zu welchem Zweck eine solche Anlage angeschafft wird. Zum Beispiel kann eine solche Anlage im Wohnmobil verwendet werden, hier sind aber weitere Funktionen wie zum Beispiel ein Druckerhöher notwendig.

Je höher der Anlagendruck, desto reineres Wasser ist zu erhalten. Es muss auch kalkuliert werden, wie viel Wasser durch die Anlage laufen sollen und wofür dieses Wasser benötigt wird. Es gibt zum Beispiel auch selbstständig arbeitende Anlagen, die automatisch neues Wasser aufbereiten, wenn Wasser entnommen wird. Hierbei wird dann der Wassertank automatisch aufgefüllt. Bei einer Wasseraufbereitung entstehen zumeist drei Teile Abwasser und ein Teil reines Wasser. Das Abwasser wird in den meisten Anlagen direkt entfernt, da es Bakterien und Keime enthalten kann. Es gibt auch Anlagen, die einen Teil Abwasser zu einem Teil reinem Wasser abgeben. Der Nachfilter sorgt dafür, dass die Stoffe aus dem Abwasser nicht wieder in das reine Wasser gelangen. Eine Umkehrosmoseanlage kann auch für Trinkwasser eingesetzt werden. Eine solche Anlage hat dann einen zusätzlichen Mineralfilter.

Es gibt übrigens auch Anlagen dieser Art, die ein ganzes Mehrfamilienhaus mit geklärtem Wasser versorgen können. Gerade im Bereich Komfortwohnen ist eine solche Anlage eine sinnvolle Einrichtung. Reines, gebirgsklares Wasser ist gerade in Großstädten eine Errungenschaft, die das Wohlbefinden und die Gesundheit steigern kann. Der Umkehrosmosefilter hat übrigens im Vergleich zur Osmoseanlage eine noch höhere Filterleistung, so dass sich eine solche Anlage bei hohen Filteransprüchen besonders lohnt.

Wasserfilteranlagen mit Umkehrosmose im Gastronomiebereich

Auch in der Gastronomie ist es zu empfehlen mit einer modernen Wasserfilteranlage zu arbeiten. Wo viel Wasser für die Herstellung von Getränken und Nahrungsmitteln benötigt wird, sollte einem Hygieneleck durch eine qualitativ hochwertige Wasseraufbereitungsanlage vorgebeugt werden. Auch der Geschmack von Getränken und Speisen wird durch zuvor aufbereitetes Wasser optimiert. Schließlich wird auch der Kalk aus dem Wasser reduziert, was zu einem weichen, angenehmen Wassergenuss führt.